Bejola Sprühnebel-Anlagen für Rinderställe

Gesundes Stallklima. Gesunde Tiere. Maximaler Ertrag.

Nachhaltigkeit trifft Wirtschaftlichkeit.

Ihre Vorteile durch eine Bejola-Sprühnebelanlage im Rinderstall

Gesunderhaltung von Mensch und Tier im Stall Stallklima ist Arbeitsklima

  • Leistungsfähigkeit der Tiere und Ertrag erhalten und steigern 25% der Leistung unserer Tiere sind durch äußere Bedingungen beeinflussbar
  • Feuchtigkeitsoptimierung für Tiergesundheit und Stallschutz
  • Kostenreduzierung – Tierarztkosten und Medikamente
  • Ökologie: Reduzierung von Feinstaub in Stall und Umgebung
  • Erfahren Sie mehr: Broschüre Bejola-Anlagen für Rinderställe

Nachhaltigkeit trifft Wirtschaftlichkeit

Mit unserer Sprühnebel-Anlage verbessern Sie nicht nur das Klima im Stall, sondern auch Ihre Bilanz – wirtschaftlich und ökologisch.

Technologie, die überzeugt:

  • Hochdruck-Zerstäubung für maximale Effektivität und feinsten Sprühnebel
  • Steuerung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit nach Ihren Wünschen
  • Komfortabel: Steuerung und Monitoring per App
  • Energie- und wassersparender Betrieb
  • Modular für jede Stallgröße anpassbar
  • Langlebig & wartungsarm

Fragen & Antworten zur Sprühanlage

(FAQ)

Je nach Stall, Witterung und Anlagenkonzept kann Bejola Erfrischung mehrere Aufgaben miteinander verbinden:

  • Hitzestress bei Milchkühen reduzieren
  • Rinderstall und Milchviehstall durch Verdunstungskühlung unterstützen
  • Stalltemperatur bei geeigneten klimatischen Bedingungen beeinflussen
  • vorhandene Ventilatoren und Stalllüftung ergänzen
  • luftgetragenen Staub im Rinderstall binden
  • Staubbelastung in erreichten Bereichen reduzieren
  • Fliegen und Mücken im Rinderstall reduzieren
  • angenehmere Bedingungen für Tiere und Mitarbeiter schaffen
  • bessere Voraussetzungen für eine möglichst stabile Milchleistung während Hitzeperioden schaffen
  • Temperatur und Luftfeuchtigkeit automatisch erfassen
  • bedarfsgerechten Betrieb ermöglichen
  • bestehende Rinder- und Milchviehställe nachrüsten

Nicht möglichst viel Wasser ist das Ziel – sondern die richtige Wirkung am richtigen Ort.

Bei Milchkühen entscheidet nicht allein die Temperatur.

Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit werden deshalb häufig gemeinsam über den Temperature-Humidity-Index (THI) betrachtet.

Auch Luftbewegung, Sonneneinstrahlung, Milchleistung und die individuelle Situation des Tieres spielen eine Rolle.

Hochleistende Milchkühe produzieren besonders viel Stoffwechselwärme. Deshalb können bereits Temperaturen, die wir Menschen noch als angenehm empfinden, für die Kuh eine zunehmende thermische Belastung bedeuten.

Wer Hitzestress im Milchviehstall reduzieren möchte, sollte deshalb Temperatur und Luftfeuchtigkeit gemeinsam betrachten.

Hitzebelastung kann sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen.

Mögliche Anzeichen sind beispielsweise:

  • erhöhte Atemfrequenz
  • verändertes Liege- und Stehverhalten
  • geringere Futteraufnahme
  • verstärktes Aufsuchen von Tränken oder luftbewegten Bereichen
  • zunehmende Unruhe
  • bei stärkerer Belastung eine sinkende Milchleistung

Deshalb sollte eine Kühlung im Milchviehstall möglichst nicht erst dann beginnen, wenn die Auswirkungen bereits deutlich sichtbar sind.

Ein gutes Klimakonzept reagiert auf die Bedingungen im Stall – nicht erst auf deren Folgen.

Für die Kühlung eines Rinderstalls müssen mehrere Faktoren zusammenspielen.

Dazu gehören unter anderem natürliche Stalllüftung, Ventilatoren, Luftgeschwindigkeit, Verschattung, ausreichende Wasserversorgung und – bei geeigneten Bedingungen – Verdunstungskühlung durch Wasservernebelung.

Bejola Erfrischung ergänzt ein vorhandenes Lüftungs- und Klimakonzept mit fein abgestimmter Vernebelung. Das fein zerstäubte Wasser kann in der warmen Stallluft verdunsten. Bei der Verdunstung wird Wärme aufgenommen.

So kann Bejola dazu beitragen, das Stallklima bei hohen Temperaturen gezielt zu beeinflussen.

Über spezielle Hochdruckdüsen wird Wasser sehr fein zerstäubt.

Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel von:

  • Temperatur
  • relativer Luftfeuchtigkeit
  • Luftbewegung
  • Stalllüftung
  • Düsenposition
  • Tropfengröße
  • Wassermenge
  • Betriebsdauer

Bei geeigneten Bedingungen verdunstet der feine Nebel in der warmen Umgebungsluft und entzieht ihr dabei Wärme. Deshalb ist Bejola Erfrischung keine einfache Beregnungsanlage.

Wir wollen nicht möglichst viel Wasser in den Kuhstall bringen. Wir wollen Verdunstung gezielt nutzen.

Das hängt vom jeweiligen Anwendungskonzept ab.

Bei der Bejola-Verdunstungskühlung wird Wasser sehr fein zerstäubt und die Anlage auf Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftbewegung abgestimmt. Wo die Wirkung überwiegend in der Luft entstehen soll, ist eine unkontrollierte Durchnässung von Tieren, Futter oder Stallflächen gerade nicht das Ziel.

Deshalb werden Düsenposition, Wassermenge und Betriebsweise für jeden Stall individuell geplant.

Gezielte Stallkühlung bedeutet kontrollierte Vernebelung – nicht einfach mehr Wasser im Stall.

Durch Verdunstung von Wasser kann der Umgebungsluft Wärme entzogen werden.

Wie groß die mögliche Temperatursenkung im konkreten Rinderstall ist, hängt jedoch stark von den tatsächlichen Bedingungen ab.

Besonders relevant sind:

  • Ausgangstemperatur
  • Luftfeuchtigkeit
  • Luftgeschwindigkeit
  • vorhandene Ventilatoren
  • natürliche Stalllüftung
  • Stallhöhe und Stallbreite
  • offene Seitenflächen
  • Dachkonstruktion
  • Tierbesatz
  • Positionierung der Düsen

Deshalb versprechen wir keine pauschale Temperaturabsenkung.

Wir prüfen, welche Wirkung unter den Bedingungen Ihres Stalls sinnvoll erreichbar ist.

Bei thermischer Belastung verändert die Kuh ihr Verhalten und ihre Physiologie.

Unter anderem kann die Futteraufnahme zurückgehen. Gleichzeitig muss das Tier zusätzliche Energie für seine Wärmeregulation aufbringen. Mit zunehmender Hitzebelastung kann deshalb auch die Milchleistung bei hohen Temperaturen zurückgehen. Genau deshalb betrachten wir Stallkühlung nicht nur als Komfortthema. Für einen Milchviehbetrieb kann sie auch wirtschaftlich relevant sein.

Unser Ziel ist nicht, durch Vernebelung mehr Milch zu versprechen. Unser Ziel sind bessere klimatische Voraussetzungen, damit Hitze möglichst wenig zum leistungsbegrenzenden Faktor wird.

Ein gutes Stallklima kann bessere Voraussetzungen dafür schaffen, dass Milchkühe mit hohen Außentemperaturen zurechtkommen.

Bejola Erfrischung setzt dabei an einem wesentlichen Einflussfaktor an: der thermischen Belastung im Stall.

Durch das Zusammenspiel aus Verdunstungskühlung, vorhandener Lüftung und Luftbewegung möchten wir die Bedingungen so beeinflussen, dass die Tiere während einer Hitzeperiode möglichst wenig belastet werden.

Wie sich das auf die Milchleistung auswirkt, hängt immer vom Gesamtbetrieb ab – unter anderem von Fütterung, Wasserversorgung, Tiergesundheit, Laktationsstadium und Dauer der Hitzeperiode.

Wir versprechen keine bestimmte Milchmenge. Wir schaffen bessere Voraussetzungen für eine möglichst stabile Leistung.

Das lässt sich nicht für jeden Betrieb pauschal beantworten.

Wir haben jedoch in Bejola-Anwendungen eine interessante Beobachtung gemacht:

Wenn sich die klimatischen Bedingungen verbessern, kann sich eine zuvor hitzebedingt zurückgegangene Milchleistung bereits innerhalb weniger Tage wieder deutlich in Richtung des vorherigen Leistungsniveaus entwickeln.

Das ist eine Praxiserfahrung und keine Garantie für jede Herde. Denn die Milchleistung wird von vielen Faktoren beeinflusst. Gerade deshalb lohnt es sich, Temperaturverlauf, Luftfeuchtigkeit und Milchleistung gemeinsam zu betrachten.

So wird aus einem subjektiven Eindruck eine nachvollziehbare Entwicklung im Betrieb.

Der Temperature-Humidity-Index, kurz THI, verbindet Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit zu einem Wert, mit dem sich die thermische Belastung von Milchkühen besser einschätzen lässt.

Das ist wichtig, weil beispielsweise dieselbe Temperatur bei niedriger und hoher Luftfeuchtigkeit für das Tier unterschiedlich belastend sein kann. Für eine intelligente Stallkühlung sind deshalb beide Werte interessant.

Bejola kann Temperatur und Luftfeuchtigkeit erfassen und abhängig von der jeweiligen Anlagenkonfiguration in die Steuerung einbeziehen.

Nicht nur Temperatur messen. Stallklima verstehen.

Ja. Gerade das Zusammenspiel von Ventilatoren und Vernebelung im Milchviehstall kann interessant sein.

Ventilatoren erhöhen die Luftbewegung. Bejola bringt fein abgestimmte Vernebelung hinzu. Bei geeigneter Planung kann die vorhandene Luftbewegung genutzt werden, um die Wirkung gezielt in die gewünschten Stallbereiche zu transportieren.

Deshalb schauen wir uns vorhandene Ventilatoren, ihre Position, Luftleistung und Strömungsrichtung bereits bei der Planung an.

Ventilation und Verdunstungskühlung müssen miteinander arbeiten – nicht gegeneinander.

Nein. Eine funktionierende Stalllüftung bleibt ein wesentlicher Bestandteil eines guten Stallklimas.

Sie ist für Luftaustausch, Wärmeabfuhr und Luftqualität von großer Bedeutung. Bejola Erfrischung kann dieses System ergänzen.

Stalllüftung, Ventilatoren und Vernebelung betrachten wir deshalb als Teile eines gemeinsamen Klimakonzeptes.

Das ist eine entscheidende Frage. Je höher die relative Luftfeuchtigkeit, desto geringer wird das zusätzliche Verdunstungspotenzial der Luft.

Deshalb sollte eine Vernebelungsanlage im Rinderstall nicht unabhängig von der Luftfeuchtigkeit arbeiten. Bejola kann abhängig von der Ausführung Temperatur und Luftfeuchtigkeit in die Steuerung einbeziehen und den Betrieb entsprechend anpassen.

Nicht dauerhaft vernebeln. Bedarfsgerecht reagieren.

Staub entsteht im Rinderstall an vielen Stellen.

Futtervorlage, Einstreu, Tierbewegungen, Reinigung sowie Fahrzeuge können feine Partikel aufwirbeln. Feine Wassertröpfchen können mit luftgetragenen Staubpartikeln zusammentreffen und diese binden. Dadurch kann Bejola in entsprechend erreichten Bereichen zur Staubbindung im Rinderstall beitragen.

Das ist sowohl für die Tiere als auch für die Menschen interessant, die täglich im Stall arbeiten. Bejola betrachtet nicht nur die Temperatur. Wir betrachten auch das, was sich in der Stallluft bewegt.

Fliegen können im Rinder- und Milchviehstall besonders während der warmen Jahreszeit eine erhebliche Belastung darstellen.

Mit einer passend geplanten Vernebelung kann die Belastung durch fliegende Insekten in entsprechend behandelten Bereichen reduziert werden.

Dabei betrachten wir unter anderem:

  • Aufenthaltsbereiche der Tiere
  • Liege- und Fressbereiche
  • Luftströmungen
  • Stallöffnungen
  • besonders betroffene Zonen
  • Betriebszeiten der Anlage

Wir versprechen keinen vollständig fliegenfreien Kuhstall.

Aber Fliegen können eine konkrete Aufgabenstellung sein, die wir bei der Planung von Bejola gezielt berücksichtigen.

Auch Mücken können Tiere und Mitarbeiter belasten.

Wie stark sie auftreten, hängt von Standort, Jahreszeit, Witterung und den Bedingungen rund um den Betrieb ab.

Deshalb betrachten wir Fliegen und Mücken nicht pauschal, sondern fragen: Wo treten sie auf und welche Bereiche müssen erreicht werden?

Je nach Situation kann die Bejola-Vernebelung so geplant werden, dass die Belastung durch fliegende Insekten in relevanten Bereichen reduziert wird.

Genau darin liegt ein wesentlicher Vorteil eines individuell geplanten Systems. Denn an einem heißen Sommertag gibt es im Rinderstall häufig nicht nur eine Aufgabenstellung. Die Kühe leiden unter hohen Temperaturen.

Beim Füttern oder Einstreuen entsteht Staub. Fliegen und Mücken belasten zusätzlich. Deshalb planen wir nicht einfach eine „Kühlanlage“. Wir entwickeln ein Bejola-Konzept für die tatsächlichen Bedingungen in Ihrem Stall.

Je nach Anwendung bedeutet das:

  • Temperatur beeinflussen.
  • Hitzestress reduzieren.
  • Staub binden.
  • Fliegen und Mücken reduzieren.

Bessere Bedingungen für Tiere und Mitarbeiter schaffen.

Das hängt vom jeweiligen Betrieb ab.

Wir betrachten unter anderem:

  • Liegeboxen und Liegebereiche
  • Laufgänge
  • Fressplätze und Futtertisch
  • Wartebereich vor dem Melken
  • Melkbereich
  • Bereiche mit hoher Tierkonzentration
  • besonders warme Stallzonen
  • Bereiche mit hoher Staubentwicklung
  • Zonen mit starker Fliegen- oder Mückenbelastung

Entscheidend ist nicht, wo sich technisch am einfachsten eine Düse montieren lässt.

Entscheidend ist, wo die Wirkung im Stall gebraucht wird.

Das kann er sein. Im Wartebereich stehen zeitweise viele Tiere auf relativ engem Raum zusammen. Gerade während hoher Temperaturen kann dadurch eine besondere thermische Belastung entstehen.

Deshalb betrachten wir Aufenthaltsdauer, Tierdichte, vorhandene Ventilation und bauliche Situation. Bereiche mit hoher Tierkonzentration gehören bei der Planung der Stallkühlung besonders auf den Prüfstand.

Ja. Je nach Ausführung kann Bejola Erfrischung automatisch anhand von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und definierten Betriebszeiten gesteuert werden. Über die Bejola-App können Anlagenzustände überwacht und Informationen angezeigt werden.

Je nach Anlagenkonzept können beispielsweise:

  • Temperatur und Luftfeuchtigkeit überwacht werden
  • einzelne Stallbereiche separat angesteuert werden
  • Betriebsintervalle definiert werden
  • Anlagenzustände angezeigt werden
  • Meldungen und Störungen übermittelt werden
  • automatische und manuelle Steuerung miteinander kombiniert werden

Die Anlage soll auf das Stallklima reagieren – und der Landwirt behält die Kontrolle.

In vielen Fällen ist eine Nachrüstung im bestehenden Rinder- oder Milchviehstall möglich.

Dazu schauen wir uns unter anderem an:

  • Stallhöhe und Stallbreite
  • Dachkonstruktion
  • vorhandene Lüftungsöffnungen
  • Ventilatoren
  • Luftströmungen
  • Wasseranschluss
  • Stromversorgung
  • Leitungswege
  • Tierbereiche
  • Steuerung und Sensorik

Wir planen also nicht für einen theoretischen Neubau. Wir entwickeln die Lösung für den Stall, der tatsächlich vorhanden ist.

Nein. Hitzestress, Staub und Fliegen sind keine Frage der Herdengröße. Auch ein kleinerer Milchviehbetrieb kann im Sommer mit hohen Stalltemperaturen und den daraus entstehenden Folgen konfrontiert sein.

Wissenswertes zum Thema Tierhaltung

Warum Lohnt sich eine Sprühanlage?